25.01.2008: Konfessionskundliches Institut kehrt zu den Wurzeln zurück

Mit der Schlüsselübergabe von Jürgen Kling, dem Bensheimer Architekten an den Vorsitzenden des Kuratoriums, Dr. Friedrich Weber, ist der Umzug in die Ernst-Ludwig-Straße offiziell beendet. Das Wolfgang-Sucker-Haus in der "Villa Brunnengräber" ist neuer und alter Standort des Konfessionskundlichen Instituts. Es wurde 1947 in der „Villa Brunnengräber“ in Bensheim gegründet.

Der Landesbischof Weber reichte den Schlüssel an Dr. Walter Fleischmann-Bisten weiter, den Institutsleiter. Das Institut ist nun wieder an dem Standort angesiedelt, wo es vor 60 Jahren mit der Arbeit begonnen hat.

Zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft nahmen an der Veranstaltung teil. Unter ihnen Bischof Huber, die Oberkirchenrätin Cordelia Kopsch, die Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten der EKHN und Dekanin Ulrike Scherf.

Mehr Infos finden Sie unter: http://www.ki-bensheim.de

 


Text: Marion Körner
Foto: Konfessionskundliches Institut