22.08.12 Was heißt es für mich, evangelisch zu sein? - Dekanat mit Interviewprojekt auf der EKHN-Ideenmesse


„Meine Seele s(w)ingt“  lautet das Motto des EKHN-Tages am 22. September in Wiesbaden. Das Evangelische Dekanat Bergstraße wird dort das Interviewprojekt „Was heißt es für mich, evangelisch zu sein?" präsentieren. Als Ansprechpartner/innen werden auch Bergsträßer vor Ort sein, die interviewt wurden und über ihren persönlichen Glauben Auskunft gaben.

Für den Stand in den Wiesbadener Rhein-Main-Hallen steht dem Dekanat eine Fläche von drei mal drei Metern zur Verfügung. Das ist nicht viel für insgesamt 36 Interviews, die im vergangenen Jahr für das Projekt geführt wurden. Bei einem ersten Vorbereitungstreffen heute im Haus der Kirche war schnell klar: in Wiesbaden sollen die Plakate, die Broschüre und die CD mit den Interviews nicht nur zum Lesen und Hören präsentiert werden. Am Stand des Evangelischen Dekanats wird es eine Mitmach-Aktion geben.

Sollten die Besucherinnen und Besucher des Dekanatsstandes einverstanden sein, werden sie vor Ort interviewt und um Auskunft gebeten, was es für sie persönlich heißt, evangelisch zu sein? Dafür wird ein kleines, improvisiertes „Hörfunk-Studio“ eingerichtet. Die Interviews werden aufgezeichnet, vor Ort geschnitten und fertig produziert. Per Kopfhörer können andere Messebesucher sie um wenige Minuten zeitversetzt anhören.

Das Wichtigste aber ist die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit den Beteiligten des Bergsträßer Interviewprojekts. Von den Interviewten werden unter anderem Doris Spielhoff aus Einhausen, Irmtraud Walter aus Fürth, Doris Keuntje aus Mörlenbach und Ilse Pfeifer aus Gadernheim anwesend sein – und vielleicht werden  es noch mehr.

Das Evangelische Dekanat freut sich über jede Besucherin und jeden Besucher am Messestand und natürlich um weitere Antworten auf die Frage: Was heißt es für mich, evangelisch zu sein?



Mit von der Partie auf der Ideenmesse von links n rechts: Doris Keuntje (Mörlenbach) Heidrun Staab und Ebba Röhrig (beide Haus der Kirche) sowie Ilse Pfeifer (Gadernheim)
Text u. Foto: bet