30.09.11 Spendenerlös des Tafelaktionstages - Ermutigendes Zeichen der Solidarität


Die Organisatoren des Tafelaktionstags haben eine rundum positive Bilanz gezogen. Die Obleute aus den beteiligten evangelischen Kirchengemeinden überreichten heute der Leiterin des Diakonischen Werks Bergstraße, Brigitte Walz-Kelbel,  einen Scheck über  3478,74 Euro.

Gesammelt wurden die Gelder anlässlich des Tafelaktionstags, bei dem die Aktiven aus Birkenau, Fürth, Hammelbach, Mörlenbach, Reisen, Rimbach, Wald-Michelbach und Zotzenbach mit unterschiedlichen Veranstaltungen die Rimbacher Tafel nicht nur finanziell unterstützten. Sie wollten zugleich darauf aufmerksam machen, wie notwendig es ist, aktiv gegen Armut einzutreten.

Brigitte Walz-Kelbel dankte den Obfrauen und -männern für das „großartige und unbezahlbare Engagement“, richtete ihren Blick aber auch auf alle Unterstützerinnen und Unterstützer: „Den vielen Helferinnen und Helfer, ohne deren Einsatz die Veranstaltungen nicht denkbar gewesen wären, aber auch  allen Gottesdienstbesuchern, Suppenlöfflern, Kaffee- und Konzertgästen ein herzliches Dankeschön. Es ist ein wunderbares Gefühl erleben zu dürfen, dass sich so viele Menschen mit der Tafelarbeit solidarisch zeigen.“

Auch wenn es noch Abstimmungsbedarf gibt, so denken die Tafelobleute doch darüber nach, den Aktionstag zu wiederholen. Friedrich-Wilhelm Brendel, Obmann aus Fürth, brachte die Gespräche auf den Punkt: „Wir haben so viele Menschen mit unserer Botschaft erreicht und haben einen nennenswerten Betrag zusammengetragen, das sind doch schon gute Argumente für eine Wiederholung. Das Wichtigste aber ist, der Aktionstag hat uns allen sehr viel Spaß und Freude gemacht.“ Gute Voraussetzungen also dafür, dass auch dann wieder für den guten Zweck getafelt, gesungen und gefeiert wird.

 

Text u. Foto: Christian Rupp