31.01.11 "Durch geöffnete Türen gehen" - Finissage mit Zwischentönen


Mit einer Finissage im Heppenheimer Haus der Kirche ist die Ausstellung „Türen, die nach Bethlehem führen“ beendet worden. Dabei waren theologische Gedanken zur Bedeutung von Türen ebenso zu hören wie musikalische „Zwischentöne“ vom gleichnamigen Dekanatsgospelchor.

Über 60 Besucherinnen und Besucher waren zur Abschlussveranstaltung der Ausstellung gekommen- darunter auch Vertreter aus den beteiligten Kirchengemeinden Lindenfels, Affolterbach, Mörlenbach, Seeheim, Zotzenbach sowie der Psychiatrieseelsorge. Jede Tür, die auf großformatigen Fotos abgebildet war, stand während der Adventszeit in Verbindung mit einer besonderen Veranstaltung in der jeweiligen Kirchengemeinde. An der Ausstellung hatten sich insgesamt 20 Gemeinden, die Klinik- und Psychiatrieseelsorge sowie das Haus der Kirche beteiligt.

„Die Aktion ‚Türen ,die nach Bethlehem führen’ hat versucht, einen kleinen Teil des reichhaltigen Angebots in unserem Dekanat sichtbar  zu machen und Menschen einzuladen, durch geöffnete Türen zu gehen“, meinte Pfarrerin Dr. Vera-Sabine Winkler von der Fachstelle Bildung, die die Ausstellung initiiert und organisiert hatte. Die Abbildung der Kirchentüren sei ein Abbild der Vielfältigkeit in unseren Gemeinden. Pfarrerin Dr. Winkler zitierte einen Vers aus dem Johannes-Evangelium (10,9), in dem Jesus sagt: „“Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden“ und  fragte: „Wie können wir für andere zu einer Tür werden?“

 

 

Als musikalischer Türöffner betätigte sich der Dekanatsgospelchor unter Leitung von Marion Huth und mit Andrea Gulden am Klavier.  Für alle, die bei der Finissage nicht dabei sein konnten, eine kleine Hör- und Kostprobe der „Zwischentöne“. Klicken Sie bitte hier


Text u. Fotos: bet