02.11.2010 Wegweiser des Diakonischen Werks Bergstraße - Kirche und Diakonie gehören zusammen


Die Angebote und Hilfsprojekte des Diakonischen Werks Bergstraße sind von Jahr zu Jahr umfangreicher geworden.  Auch die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist entsprechend auf inzwischen über hundert gestiegen. Zur besseren Orientierung hat das Diakonische Werk Bergstraße für alle Kirchengemeinden im Evangelischen Dekanat Bergstraße jetzt einen Wegweiser herausgegeben.

In dem blauen Ordner, den die Leiterin des Diakonischen Werks Bergstraße, Brigitte Walz-Kelbel, den Pfarrerinnen und Pfarrern überreichte, findet sich das Telefonverzeichnis  ebenso wie Übersichtskarten der regionalen Dienststellen und die Auflistung der Kostenträger. Für die Kirchengemeinden dürften insbesondere das Stichwortverzeichnis der Angebote,  die Beschreibung der jeweiligen Arbeitsbereiche und die entsprechenden Kontaktdaten von Bedeutung sein. Die Hilfsangebote des Diakonischen Werks reichen von der Ehe-, Familien- und Lebensberatung über die Schuldnerberatung bis zu Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen. „Der Wegweiser macht deutlich, dass Evangelische Kirche und Diakonie zusammengehören. Das zeigt sich auch an der engen Kooperation, wenn es um konkretes diakonisches Handeln geht“, sagte die Bergsträßer Dekanin Ulrike Scherf.

In dem blauen Ordner kann auch das Leitbild der Diakonie nachgelesen werden. Darin heißt es: „Wir orientieren unser Handeln an der Bibel. Wir achten die Würde jedes Menschen. Wir leisten Hilfe und schaffen Gehör.“

 

Das Gruppenfoto mit den Pfarrerinnen und Pfarrern zeigt vorn in der Mitte die Leiterin des Diakonischen Werks Bergstraße, Brigitte Walz-Kelbel,  rechts daneben Dekanin Ulrike Scherf.
Text u. Foto: bet