22.06.10 Das Evangelische Dekanat Bergstraße sagt Danke für das Engagement


"Keine Schuld ist dringender, als die, Dank zu sagen“, bemerkte schon der Philosoph der römischen Antike, Marcus Tullius Cicero. Dank sagte jetzt auch das Evangelische Dekanat Bergstraße all jenen, die sich in den vergangenen sechs Jahren als Kirchensynodale, als Beauftragte, als Delegierte oder als Gremienvertreter für die Evangelische Kirche an der Bergstraße engagiert hatten.Und das sind nicht wenige.

Insgesamt 42 Menschen hatte das Dekanat zu einem Danke-Abend ins Heppenheimer Haus der Kirche eingeladen. Der ursprünglich bereits Anfang Mai geplante Abend war wegen des überraschenden Todes von Alt-Präses  Heinz Ufer verschoben worden. Präses Axel Rothermel würdigte nochmals die Kreativität, den Ideenreichtum und die intellektuelle Brillanz von Professor Ufer und  bemerkte: „Ein Abend in Traurigkeit und Tristesse wäre das letzte, was sich Heinz Ufer gewünscht hätte“. Dekanin Ulrike Scherf freute sich, dass Heinz Ufers Frau Christina zum Danke-Abend gekommen war: „Es ist schön, dass Sie da sind“.
Den Dank an die Gäste des Abends sprachen Dekanin und Präses nicht nur in Worten aus,  sondern auch durch die Blume bzw. mit einer kleinen Flasche Wein. Eine Präsentation mit vielen Bildern und Fotos machte zudem deutlich, dass es nicht nur einen, sondern viele gute Gründe gibt, Danke zu sagen. Mitten in den anschließenden Imbiss platzte ein als Hausmeister verkleideter Kabarettist ins Haus der Kirche. Hans -Joachim Greifenstein vom Ersten Allgemeinen Babenhäuser Pfarrer(!)-Kabarett und Gemeindepfarrer in Schwanheim sagte auf seine Weise Danke:  „Das größte Risiko für die Kirche sind die Pfarrer!“ Und auf seinen Hausmeisterbesen gestützt bekannte er: „Neumodischen Kram kann ich nicht leiden. Ich bin ein bekennender Alt-Mod: online - offline-Wäschelein“.


Mit besonderen Noten sagten Ilona Schelter-Grooß (Geige) und Martin Stein (Klavier) Danke, die für die musikalische Umrahmung des Abends langanhaltenden Beifall erhielten.

Wem und wofür sagte das Dekanat im einzelnen Danke?

Die Bergsträßer Kirchensynodalen: Pfr.  Dr. Christoph Bergner, Thomas Krüger, Erich  Nauth, Pfr. Burkard Hotz, Christian  Kupfer, Hildburg  Baehr und  Jürgen Schellhaas.

 

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Kirchenmusik: Pfr. Hermann Birschel, Pfr. Horst  Seyberth, Pfr. Klaus  Traxler und Pfr. Frank Nocher.   

Die Vertreter/innen im Stiftungsrat: Ute Gölz, Renate Bras, Axel Rothermel, Harald-Udo  Kouba, Pfr. i. R. Helmut Steigler, Wolfgang Schopen und Christina Ufer.

Die Mitglieder im Kuratorium des Gerhard-Hauptmann-Hauses: Christel Fuchs, Udo Kouba, Pfr. Thomas Hoffmann und Hendrik Raekow    

Die Delegierten für die Verbandsvertretung der Regionalverwaltung Starkenburg-West: Günther Handschuch, Pfr. Roland Pappe, Pfr. Hans-Peter Rabenau, Axel Rothermel und Helmut Steigler.
           
Die Delegierten für die regionale Diakoniekonferenz Darmstadt-Dieburg : Dr. Almut Haspers, Heinz Schneider     und Gerhard Christ           .

Die Vertreterin im Verwaltungsrat des Diakonischen Werks Bergstraße: Ulrike Scherf

Verein Sonneheim: Pfrin  i.R. Ute Dörger

Beauftragte: Pfr. Dominik Kanka (Partnerschaft mit dem Kirchenkeis Eisleben-Sömmerda und Dekanatsjugendvertretung) ), Pfr. Renatus Keller nund Pfr. Thomas Hoffmann (beide Dekanatsjugendpfarrer), Pfr. Karl-Michael Engelbrecht(Diakonie), Pfr. Klaus-Willi  Schmidt (Lektoren und Prädikanten), Katja Folk (Kindergottesdienst), Pfr. Bernhard Dienst (Kindertagesstätten), Pfr. Peter Voß (Weltanschauungsfragen),Helga Koltermann und Doris Spielhoff (beide Frauenarbeit), Pfr. Burkard Hotz (Männerarbeit), Pfr. Erwin Köber   (Gustav-Adolf-Werk), Michael Volkmar (Kriegsdienstverweigerung und Landesausschuss Kirchentag), Henry Spielhoff  (Dekanatsjugendvertretung), Margit Hechler  



 

 

 

 





 

 

 

 

 

Text u. Fotos: bet